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  • AutorenbildLena Fuhlroth

Elmo und die Kaninchen, wie wir es gemacht haben

*Wichtig dies hier ist KEIN Patentrezept und nur zur Inspiration gedacht, es muss immer auf alle Tiere individuell geschaut werden!


Kurz zur Vorgeschichte

Lange bevor Elmo geplant und eingezogen war, war das Thema Kaninchen und Hund immer wieder präsent, sei es durch Freunde oder auch nur durch den Wunsch nach einem eigenen Hund. Lange waren es tatsächlich auch nur mehr oder minder Hirngespinste, denn ich wusste unsere Häsin Mali (damals 11 Jahre alt) würde einen Schock bekommen, sollte sie jemals einen Hund zu Gesicht bekommen. Als es absehbar wurde, dass Mali uns bald verlassen würde, wurde auch erstmalig das Thema Hund so wirklich präsent für mich. Mit der Züchtersuche begann ich aber erst, nachdem Mali uns verlassen hatte.

Als Lilly kam waren die Kaninchen zu dritt, Ben, Henry und Sammy. Henry kannte Hunde aus der Pflegestelle, wo er früher war und bei Ben wusste ich es nicht. Sammy hatte in ihrem ganzen Leben nie einen Hund zu Gesicht bekommen (sie war eine Handaufzucht und ist eine kleine Dramaqueen schlechthin). Mit Lilly war es immer ein wenig schwierig, vor allem Sammy hatte große Angst vor Lilly und verkroch sich immer unter der Heizung. Lilly hat einen recht stark ausgeprägten Jagdtrieb, zwar eine gute Impulskontrolle, aber wer schon mal einen Hund erlebt hat der seinen Jagdtrieb kontrolliert, von einer entspannten Dynamik kann man hier nicht reden, das hat sich massiv auf die Kaninchen übertragen und deren Anspannung wiederum auf Lilly, ein ewiger Teufelskreis.

Einige Monate haben wir immer regelmäßig mit Lilly versucht zu trainieren, aber wirklich besser ist es nicht geworden, sie war gestresst, die Kaninchen waren gestresst. Also habe ich irgendwann entschieden, es reicht. Die Kaninchen hatten in der alten Wohnung und haben auch jetzt ein eigenes Zimmer zur Verfügung, es gibt gar keinen Grund, dass Lilly dort mit rein darf, sprich bei ihr habe ich die Türschwelle als Grenze etabliert, sie darf nicht rein und punkt. Alleine würde ich sie dennoch niemals mit den Kaninchen lassen. Ich glaube nicht, dass sie ihnen etwas tun würde, also da steckt bei ihr keine Tötungsabsicht dahinter, aber zu 100% vertraue ich ihr dann doch nicht (Das braucht es auch nicht, denn am Ende sind es Tiere, die niemals zu 100% kontrollierbar sind). Das Kaninchenzimmer ist mit einem Kindergitter zusätzlich gesichert, dieses ist auch dauerhaft geschlossen.


Trotz der Erfahrung mit Lilly, wollte ich das ganze Projekt bei Elmo nicht gleich an den Nagel hängen. Die Kaninchen hatten sich ja nun zu mindestens an die Existenz von Hunden gewöhnt und vielleicht war das ja doch eine bessere Voraussetzung. Zumal wir ja wirklich jeden Tag würden üben können.


Die wichtigsten Regeln


Viele Regeln (die Kaninchen betreffend)

hatte ich mir ehrlich gesagt gar nicht überlegt, bevor Elmo einzog, schließlich sehe ich es immer so, dass man es auch intuitiv in der Situation selbst entscheiden sollte, welche Regeln sinnig sind. Wichtig war und ist für mich aber immer gewesen, dass Hund und Kaninchen niemals gemeinsam ohne Aufsicht sind, das wäre nicht nur wirklich dumm sondern auch fahrlässig, gerade in der Phase des Lernens.


Die ersten beiden Regeln waren:

  1. Die Tür als Grenze, ähnlich wie bei Lilly war auch für Elmo ab Tag 1 der Zugang ins Kaninchenzimmer, vollkommen unabhängig ob das Gitter offen oder geschlossen war, eine Grenze. Diese durfte nur mit meiner Freigabe übertreten werden, er darf also das Kaninchenzimmer ohne Einladung nicht betreten.

  2. Die Dynamik, die ich im Kaninchenzimmer verlange. Meine Kaninchen sind weder Menschen- noch Hundefreunde, das sind arme Tierschutzmäuse, die bei weitem schon genügend Stress in ihrem Leben hatten, sie wollen Ruhe und chillen (und Essen). Genau das erwarte ich von Elmo, ins Kaninchenzimmer darf kein Spielzeug (mit Ausnahme seiner Kuscheldecke, die nur zum schlafen dient) gebracht werden, es wird nicht gerannt, gebellt oder gefiept. Hier ist ein absoluter nicht dynamischer Ruheort, nur für Ruhe, hält er keine Ruhe, fliegt er raus. Ruhe ist hier, vor allem am Anfang, an hinsetzen und späteres hinlegen, geknüpft worden.

Recht schnell kamen dann zwei weitere Regeln dazu, nachdem Elmo den ersten Kontakt mit den Kaninchen haben durfte und ich ein wenig abschätzen konnte mit welcher Intension er mit ins Kaninchenzimmer geht (gemeint ist hier sowas wie Jagdtrieb, Spieltrieb, Neugier, nicht alleine sein wollen usw.):

  1. Die Kaninchen werden niemals nie bedrängt. Elmo hat recht schnell gezeigt, dass er einen gesunden (nicht unbedingt angebracht aber nützlichen) Respekt vor den Kaninchen hat. Dennoch war der Spieltrieb an erster Stelle und er hat keinerlei Gefühl für den persönlichen Raum der Kaninchen gehabt, die Kaninchen haben logischerweise ihren Raum auch nicht eingefordert. Er hat sie bedrängt und zum spielen aufgefordert, das habe ich mir angesehen und dann entschieden, dass Elmo einen eigenen Raum im Kaninchenzimmer bekommt. Eine Grenze, die er nicht übertreten darf, um den Kaninchen die Möglichkeit zu geben nicht mit ihm in Kontakt zu kommen. Gerade Sammy ist darüber sehr dankbar, sie möchte keinen Hundekontakt. Aber vor allem Henry und manchmal auch Mika besuchen Elmo von Zeit zu Zeit in seinem "Raum" und finden ihn sehr spannend.

  2. Im Kaninchenzimmer wird nicht gegessen. Typisch Welpe hat Elmo ab Tag eins alles in den Mund genommen, was er im Kaninchenzimmer so gefunden hat, das hat nicht selten dafür gesorgt, dass er massenhaft Stroh im Mund aus dem Zimmer in den Wohnraum getragen hat, dadurch entstand recht schnell die Regel, dass im Zimmer nichts in den Mund genommen wird.

Alle Bilder und Videos von dem ganzen Prozess findet ihr übrigens auf meinem Instagramaccount @lenas.goldenlife , wenn ihr auf den Button klickt, werdet ihr direkt zum entsprechenden Highlight weitergleitet.





Raumdenken in der Hundeerziehung

In moderner Hundeerziehung kommt man kaum um das Thema "Raum" als Ressource herum und eben jenes Thema habe ich mir bei den Kaninchen (auch bei vielen anderen alltäglichen Dingen) zu Nutze gemacht.

Wichtig hierbei, ist die Unterscheidung zwischen dem managen einer Ressource und dem wirklichen beanspruchen einer Ressource. Ein kurzes Beispiel anhand der Ressource Spielzeug, wenn ich als Mensch das Spielzeug für mich beanspruche, dann teile ich dies meinem Hund körpersprachlich mit, ich halte das Spielzeug besten Falls in meinen Händen in Reichweite des Hunde und sorge durch meine Körpersprache aber auch verbal dafür, dass der Hund dieses Spielzeug gerade nicht haben darf, ich beanspruche die Ressource. Ein managen bzw. das Verwalten einer Ressource ist mehr die Schaffung einer Situation (einer vom Mensch herbei geführten Situation) in welcher es dem Hund nicht möglich ist, diese Ressource zu bekommen. In meinem Beispiel wäre es, dass ich das Spielzeug auf eine hohe Kommode oder in eine Schublade oder ähnliches lege, ich bringe die Ressource außer Reichweite, mange also, dass der Hund diese nicht mehr erreichen kann. Das nur um ein kleines Grundverständnis für Ressourcen zu haben.

Im Falle der Kaninchen geht es um die Ressource "Raum", ich werde hier natürlich nicht vollständig in die Tiefe gehen und das Thema mehr anreißen, denn das Thema ist ein sehr spannendes aber auch umfassendes Thema in der Hundeerziehung und ich kann euch wärmstens das Buch "Raum denken in der Hundeerziehung" von Ursula Löckenhoff empfehlen, wenn ihr mehr darüber lesen und lernen wollt.

Speziell bei de Kaninchen habe ich mich bewusst für beide Varianten der Ressourcen Verwaltung entschieden, ich manage durch ein Türgitter und mache es Elmo unmöglich ohne mein Beisein zu den Kaninchen zu gehen und ich beanspruche zusätzlich das Kaninchenzimmer, in dem er nur auf eine ausdrückliche Einladung ins Kaninchenzimmer darf. Angefangen habe ich damit, dass er bei jedem Übertreten der Türschwelle eine Freigabe bekommen hat (diese haben wir auch bei vielen anderen Alltagsdingen eingebaut), als ein gewisses Grundverständnis für diese Freigabe vorhanden war, musste er vor der Tür warten bis ich aufgelöst habe, anfangs nur sehr kurz und dann immer länger. Als ich das Gefühl hatte, dass er das Prinzip verstanden hat, habe ich bewusst Korrekturen gesetzt, ohne Freigabe kein Kaninchenzimmer und ich habe ihn körpersprachlich zurück geschickt und freigegeben, diese Art der Korrektur tut dem Hund nicht weh aber ist für den Menschen unfassbar anstrengend, aber dran bleiben lohnt sich, meist verstehen Hunde das recht schnell.

Das Kaninchenzimmer selbst habe ich durch eine unsichtbare Grenze zweigeteilt, um zu verhindern, dass er die Kaninchen bedrängt (wichtig wäre hier, dass diese Grenze für den Hund wunderbar funktioniert, aber von den Kaninchen kann man so was natürlich nicht verlangen). Für diese Grenze habe ich mir ganz bewusst überlegt, was ich damit bezwecken möchte, dass Elmo mich begleitet.

Mir war es wichtig, dass Elmo sich zu mir an den Schreibtisch legen kann, aber den natürlichen Bewegungsradius der Kaninchen nicht stört, sprich Zuwege zu Futter oder Wasser abschneidet. Auf dem Bild könnt ihr sehen wo ich ungefähr für mich die Grenze gezogen habe, in der rechten Ecke ist der Eingang ins Kaninchenzimmer, das Klo in Elmos Raum nutzen die Kaninchen eher selten, ihr Leben findet im hinteren Teil des Zimmers statt.


Diskussionen austragen

So der wohl wichtigste aber auch anstrengendste Part, zu mindestens für mich, war dem kleinen Hund diese Grenze zu erklären. Ich persönlich achte in der Hundeerziehung darauf Diskussionen, die ich anfange auch zu Ende zu führen, sollte das nicht möglich sein, dann fange ich sie gar nicht erst an. Also habe ich mit klein Baby Elmo die Diskussion über die Einhaltung dieser Grenze gestartet.

Kleiner Tipp am Rande für die visuelle Sichtbarkeit für den Menschen, würde ich das nächste Mal mit Tape die Grenze auch auf dem Boden ziehen, habe ich jetzt nicht gemacht, was aber dafür sorgt dass die Grenze ca. 10cm variabel ist, stört mich aber auch nicht.

Ich habe also angefangen Elmo bewusst zu den Kaninchen mitzunehmen, wenn ich sauber mache, mich also im hinteren Teil des Zimmers aufhalte, um mit ihm diese Grenze zu üben. Und wie? Mit viel Geduld, gefühlten 300 halben Nervenzusammenbrüchen und einer ca. 5x so langen Zeitspanne, die ich fürs sauber machen gebraucht habe. Elmos Job war es zu sitzen oder auch zu liegen und diese Grenze nicht zu übertreten. Ist er aufgestanden, bin ich hin und habe ihn mit Kommando ins Sitz oder Platz geschickt, hat er die Grenze übertreten, bin ich hin und habe ihn mit Körpersprache wieder zurück geschickt, viele Male, sehr viele Male! Ich hab hier mal einen kleinen Zeitraffer Ausschnitt aus der Zeit für euch:



Positive Bestärkung

Ein ganz wichtiger Teil für mich in der Hundeerziehung generell aber auch vor allem bei unserem Kaninchentraining, ist die positive Bestärkung. Ich bin mir bewusst, dass sich in den Punkten Lob und/oder Korrektur die Geister sehr scheiden, deshalb berichte ich euch hier von meiner persönlichen Sichtweise. Um Elmo an die Kaninchen heran zu führen habe ich sowohl mit Korrektur (wie oben beschrieben), als auch mit Lob und positiver Bestärkung gearbeitet. Wichtig ist hier dass mit Korrektur immer nur eine stimmliche und/oder körperSPRACHliche Korrektur gemeint ist und es bei uns keine körperliche Korrektur gibt, in Form von Schmerzreizen, wegziehen oder ähnlichem.

Beim Lob arbeiten wir sowohl mit dem stimmlichen Lob, als auch dem Leckerli, der Spielzeugbelohnung oder dem körperlichen Lob in Form von Streicheln- Elmo reagiert auf alle Lobformen sehr feinfühlig. Da bei ihm, meist mit Leckerli oder Spielzeug, eine aufgeregte Dynamik entsteht, habe ich mich gegen diese Form von Lob bei den Kaninchen entschieden, schließlich wollte ich ja keine Dynamik entstehen lassen.

Ich habe ihn vor allem stimmlich bestärkt bei den Kaninchen. Jegliches erwünschtes Verhalten, oder Verhalten, welches in die erwünschte Richtung geht habe ich bestärkt, auch folgte auf jede umgesetzte Korrektur ein Lob, wenn er dann das erwünschte Verhalten zeigt. Beispiel wäre hier, er steht auf und übertritt die Grenze, ich gehe zu ihm schicke ihn zurück (setze die Korrektur), lobe das Zurückgehen und schicke ihn ins Sitz, lobe das Sitz (Später war es dann auch möglich direkt das Aufstehen zu korrigieren). So kann er einfach verknüpfen: Aufstehen, Grenze übertreten = doof, zurückgehen und hinsetzen= gut.

Wichtig ist hier auch, nicht zu viel zu erwarten und den Hund nicht zu überfordern, mittlerweile erwarte ich, dass er sich hinlegt bei den Kaninchen und bestätige ihm das nach wie vor mit einem Lob, anfangs war ich froh, wenn er 5sec Sitzen ausgehalten hat.

Ich möchte auch zB. dass er ohne Diskussion mit aus dem Zimmer kommt, wenn ich es sage, als lobe ich nach wie vor das Übertreten der Türschwelle beim rausgehen, anfangs haben wir dann zusätzlich noch eine Runde gespielt, weil er durch die Impulskontrolle viel Energie angestaut hatte, das braucht er mittlerweile aber nicht mehr, so spannend sind die Kaninchen nicht mehr. Auch hier ist es einfach sehr wichtig auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen und niemals den Blick zu verlieren, was er schon oder noch nicht leisten kann.


Wie ist es aktuell?

Die wohl wichtigste Frage zum Ende ist wahrscheinlich, haben denn die ganzen Bemühungen etwas gebracht? Wobei ich wohl kaum diesen Beitrag verfasst hätte, wenn es nicht so wäre.

Tatsächlich hat es für uns ganz wunderbar funktioniert. Elmo hat relativ schnell verstanden, wie er sich verhalten muss, damit er mitkommen darf, denn das wollte er unbedingt. Mittlerweile kommt er nicht mehr so oft mit, es ist dann doch eher langweilig für ihn geworden.

Lediglich wenn ich an meinem Schreibtisch arbeite kommt er dazu und legt sich hin und schläft. Jegliche Bewegungen der Kaninchen werden vollkommen ignoriert und er quittiert nichts mehr mit Jammern oder fiepen. Er hält Ruhe und ist entspannt, dadurch sind auch die Kaninchen entspannt und Henry taut immer mehr auf und schaut nach Elmo, wer weiß wie sie das noch weiter entwickeln wird.

Die Türschwelle ist eine gut etablierte Grenze und ohne Einladung kommt er nicht rein, manchmal wird das dann mit Jammern quittiert, wenn ich keine Anweisung gebe. Sage ich "Nein" verzieht er sich und lade ich ihn ein, kommt er rein, sage ich nichts sitzt er an der Tür wartet und jammert dann irgendwann, so ungefähr als wollte er mich erinnern, dass er noch eine Anweisung braucht, ob er mit rein darf oder nicht.

Die Grenze innerhalb des Kaninchenzimmers hält er auch wirklich brav ein und hinterfragt diese auch nur noch sehr sehr sehr selten. Den Kaninchen gibt das sehr viel Sicherheit, denn auch die haben tatsächlich mittlerweile verstanden, dass Elmo sie nicht bedrängt und in ihren Raum eindringt. Henry besucht Elmo aber häufig in seinem "Raum".

Elmo hat von Tag 1 keinen großen Jagdtrieb mitgebracht, aber dennoch glaube ich hat das Kaninchentraining auch das letzte bisschen Trieb vollständig geschluckt. Während Fliegen zu mindestens gewisses jagdliches Interesse auslösen , sind Amseln schon nur noch potentielle Spielpartner und alles größere ist für ihn absolut nicht interessant, so bis Ponygröße, dann wird's wieder gruselig. Wir haben schon etliche Kaninchen und Feldhasen im Feld getroffen und er nimmt sie zwar war, aber zeigt so gar kein Interesse an ihnen, was für mich natürlich ein absoluter Jackpot ist. Von den Fähigkeiten seine Impulskontrolle zu nutzen oder auf Körpersprache zu reagieren mal ganz abgesehen.


Alles in allem bin ich sehr zufrieden und stolz auf diese positive Entwicklung, das macht das gemeinsame Leben deutlich entspannter. Was ich euch noch mit auf den Weg geben möchte ist, dass es das Wichtigste ist darauf zu achten dass beide Parteien nicht zurück stecken müssen und ob die Tiere tatsächlich einen Mehrwert von einer Zusammenführung haben. In Elmos Fall profitieren die Kaninchen mit weniger Stress, weil sie den Hund kennen und gewöhnt sind und Elmo profitiert ebenfalls, weil er mit ins Kaninchenzimmer darf. Bei Lilly hat keine der beiden Seiten profitiert und dann ist solch eine Zusammenführung nicht sinnig meines Erachtens nach, vor allen wenn sie räumlich nicht notwendig ist.


Bis bald eure Lena!


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